<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>HISTOHOTELS Nachrichten</title><description></description><link>http://www.histohotels.de/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 22 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.histohotels.de/nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Küchenparty war ein voller Erfolg</title><description><![CDATA[<p>Dass es sich gelohnt hat, zu kommen, bewies nicht nur das ausverkaufte Haus, sondern auch die zufriedenen Gesichter der gut gelaunten Party-Gäste, als Stefan Krebs die Pforten seiner neuen Kochschule „Krebs Kocht“ öffnete.</p> <p>Gerichte aus der neuen Speisekarte, die sich wie ein Gedicht liest, wurden als schmackhaftes Fingerfood gereicht, bevor Stefan Krebs seine Gäste mit den neuen Gerichten „Wunderliches von der Tomate“, „Das Königsmahl“ oder „Der rote Moselprinz und sein Pfirsich“ vollends begeisterte.</p> <p>Spitzenweine vom Weingut Dr. Loosen, Weingut Breit und den Weingütern Wegeler waren mehr als bloße Durstlöscher und Herr Petereit von der Kaffeerösterei „Rösticus“ aus Bernkastel-Kues servierte einen vollmundigen Kaffee, der ab sofort mit der edlen Siebträgermaschine aus dem Hause Faema im Märchenhotel zum Spitzenkaffee gebrüht wird.</p> <p>An den Tischen im Restaurant Anno 1640 konnten die zufriedenen Gäste kleineren Märchenerzählungen lauschen. Eine große Märchenstunde fand abschließend um 19 Uhr im Kaminzimmer statt, dass künftig als Davidoff –Raucherlounge die Gäste erfreut.</p> <p>Im Rahmen einer Hausführung konnten diese zudem die von Katja Krebs neu gestalteten Zimmer besichtigen, so auch das neue, überaus geräumige Romantikzimmer „Schneeweischen“, das mit Whirlpool, Kamin sowie Internet-TV aufwartet.</p><ul class="tagged"> 	<li>Märchenhotel anno 1640</li> </ul>]]></description><link>http://www.histohotels.de/news/kuechenparty-war-ein-voller-erfolg-477.html</link><pubDate>Wed, 22 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.histohotels.de/news/kuechenparty-war-ein-voller-erfolg-477.html</guid><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/news/kuechenparty-war-ein-voller-erfolg.JPG" length="92455" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/news/kuechenparty-war-ein-voller-erfolg.JPG" length="92455" type="image/jpeg" /></item><item><title>Führungswechsel im Schlosshotel Wendorf</title><description><![CDATA[<p>çAndreas Macher übernimmt die Hotelführung im Schlosshotel Wendorf und wird neben der operativen Leitung seinen Schwerpunkt auf die Rolle des Gastgebers legen.</p> <p>Der 44-jährige, der seine Wurzeln, genau wie die Eigentümer selbst, in Österreich hat, übernimmt die Leitung des 5-Sterne Schlosshotel Wendorf und tritt somit die Nachfolge von Johannes Butz an, der das Hotel seit Juli 2011 führte. Er verlässt das Haus sehr verdient und wird sich in der nächsten Zeit einer ganz anderen Herausforderung widmen – der Elternschaft. Für den bevorstehenden Nachwuchs entschied man sich für die Rückkehr in den Süden und eine Eltern-Auszeit.</p> <p>In Herrn Macher sehen die Eigentümer den geeigneten Nachfolger, der das bisher erfolgreiche Werk von Herrn Butz in dieselbe Richtung weiterführen soll. In zahlreichen Stationen, u. a. 10 Jahre Managementerfahrung bei ARCOTEL Hotels, beginnend als Assistant General Manager in Linz, danach General Manager in Stuttgart sowie zuletzt als Area Manager Germany, konnte Andreas Macher seine Kenntnisse und Erfahrungen sammeln. Aber auch Stationen wie die namhaften Häuser „Steigenberger Golf- und Thermalhotel“ in Bad Tatzmannsdorf (Österreich) oder das Hotel „Das Triest“ in Wien, wo er als F&amp;B Manager tätig war sowie seine Ausbildung zum Sommelier, haben Ihren Teil beigetragen und runden sein Profil ab.&nbsp;</p> <p>Dabei gilt sein Augenmerk auch den vielfältigen kulinarischen Angeboten des Hauses mit dem Gourmet Restaurant „Cheval Blanc“. Und auch hier wird das Zepter, bzw. der Kochlöffel weitergereicht. Herr Hannes Graurock übernimmt ab 15. April 2013 die Küchenleitung im „Cheval Blanc“.</p> <p>Der gebürtige Mecklenburger absolvierte seine Ausbildung im Tafelhaus Hamburg (1 Stern/17 Punkte).&nbsp;Zahlreiche Stationen seiner darauf folgenden beruflichen Laufbahn waren u. a. das Hotel &amp; Restaurant „Zum Heidkrug“ in Lüneburg (1 Stern/16 Punkte), das VOX – TV Restaurant „Mein Restaurant“ als Küchenchef, das Brenner`s Parkhotel &amp; Spa, Baden-Baden, (2 Sterne/17 Punkte), die Yachthafenresidenz Hohe Düne/Restaurant „Butt“, Warnemünde (1 Stern/17 Punkte), das Restaurant „Küchenwerkstatt“, Hamburg (1 Stern/17 Punkte), in dem er als Sous Chef tätig war, sowie zuletzt unter der Führung von Sternekoch Ronny Siewert, im Grand Hotel Heiligendamm/ Restaurant „Friedrich – Franz“ (1 Stern/18Punkte).&nbsp;Ab 15. April 2013 heißt es somit auch wieder „Schlemmen und Genießen“ im „Cheval Blanc“ – und das in Sternequalität.</p> <p>Der elitäre Freundeskreis des Hauses, darunter Franz Friedrich Prinz von Preußen, hat sich auch schon angemeldet, um dem jungen und hoch motivierten Kochtalent in den Kochtopf zu schauen und seine kulinarischen Genießereien zu testen. Herr Graurock begeistert mit seiner Leidenschaft zum Kochen, mit seinem Elan und einer überaus kreativen Ader. Außerdem steht er auch voll und ganz hinter der Philosophie des Hauses. Essen soll zum Erlebnis werden. Ausgewogen und gesund, saisonal und regional soll es sein, aber dem Geschmack an nichts nachstehen. Auch in der kommenden Saison wird gemeinsam mit Herrn Graurock an diesem Ziel festgehalten.</p> <p>Einem Start in die Saison 2013 steht somit am 15. April 2013 nichts mehr im Wege. Nun freut sich Andreas Macher auf seine neuen Herausforderungen im Schlosshotel Wendorf und darauf, seine Gäste in diesem renommierten Haus in gemütlichem und gleichzeitig geschichtsträchtigem Ambiente empfangen und mit den kulinarischen Finessen des jungen Küchenmeisters verwöhnen zu dürfen.</p><ul class="tagged"> 	<li>Schlosshotel Wendorf</li> </ul>]]></description><link>http://www.histohotels.de/news/fuehrungswechsel-im-schlosshotel-wendorf-476.html</link><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.histohotels.de/news/fuehrungswechsel-im-schlosshotel-wendorf-476.html</guid><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/hotels/wendorf/andreas-macher.jpg" length="79833" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/hotels/wendorf/andreas-macher.jpg" length="79833" type="image/jpeg" /></item><item><title>Stefan Krebs geht mit seinem Restaurant Anno 1640 erneut in die kulinarische Offensive</title><description><![CDATA[<p>Für Stefan Krebs ist es eine Frage der Ehre, die moselländische Küche seiner Vorfahren nunmehr in der 10. Generation lebendig zu halten und in der Touristenhochburg Bernkastel-Kues einer "Verflachung des Niveaus" im verneintlichen Interesse internatioanler Tagesgäste zu wiederstehen.</p> <p>çSeinen Anspruch, aus frischen, saisonalen und insbesondere regionalen Produkten unvergleichliche Gerichte zu zaubern, verfolgt Stefan Krebs konsequent seit Jahren. Die Lieferanten seiner Kreationen gibt er in seiner Menükarte stolz bekannt, auf dass sich die Gäste bei Bedarf selbst von deren Anbau und Verarbeitung ein Bild machen können. Stefan Krebs ist stolz auf seine Mosel, die hier vorfindbaren Traditionen und Gebräuche, die überlieferten Rezepte und das überlieferte&nbsp;und wiederbelebte Qualitätsbewußtsein.</p> <p>Das romantische Moselstädtchen Bernkastel, in dessen Mitte sich Restaurant Anno 1640 und das Märchenhotel befinden, wurde bereits im 7. Jahrhundert urkundlich erwähnt und stand im Mittelalter in seiner vollen Blüte. Schon 1291 erhielt das römische „Primum Castellum“ die Stadtrechte durch den König Rudolf von Habsburg. In den folgenden bewegten Jahrhunderten stand Bernkastel unter dem Zepter der Trierer Erzbischöfe und war wegen seines milden Klimas und der Edelweine bevorzugte Residenz der Trierer Landesherren.</p> <p>Als lebendige Zeugen aus dieser Zeit hat sich das Kleinod Bernkastel die prächtigen Fachwerkbauten erhalten, zu deren schönsten das 1640 erbaute „Märchenhotel“ zählt. Hier sind mit Liebe und Traditionsbewusstsein Altertümer erhalten worden und bilden nachweislich seit nunmehr zehn Generationen den stilvollen Rahmen der guten Gastronomie, die dieses Haus seit 1678 beherbergt. Die Familie Dahm-Krebs prägte die Stadtkultur maßgeblich mit. Zahlreiche Monumente in der Stadt und in den Weinbergen sind Zeugen aus der Vergangenheit. In der Gründerzeit waren in diesem Hause eine Metzgerei, ein Weingut und ei ne Weinstube, welche sich dank ihres´ausgezeichneten Rufs im Laufe der Zeit durchsetzte.</p> <p>Die Weinstube, die sich seit jeher im Familienbesitz der heutigen Familie Krebs befindet, ist die älteste Deutschlands. Gerade diese altehrwürdigen Häuser, älter als die Vereinigten Staaten von Amerika, geben dieser Stadt den ihr eigenen Charme von Weltruf.&nbsp;Da diesen Häusern, so auch der alten Weinstube, die Geschichten und Sagen wohl nie ausgehen werden, war die Idee eines „Märchenhotels“ bald gefunden. Auch der gastronomische Betrieb durchlief einen Wandel von der klassischen Weinstube&nbsp;hin zum Restaurant, so dass der Name „Älteste Weinstube“ nicht mehr das heutige Angebot und Niveau wiederspiegelte. So wurde aus dem alteren "Speisezimmer" der Weinstube das „Anno 1640“.</p> <p>Stefan Krebs hat mit seinen "kulinarischen Erzählungen" nicht nur eine Menükarte der besonderen Art kreiert, sondern ist zu dem unermüdlich bestrebt, eine Lanze für die "gute moselländer Küche" zu brechen. Seinen Traum, dies auch und mit seiner eigenen Kochschule zu beflügeln, hat er nun ebenfalls verwirklicht. In einem Trakt zwischen seinem "Anno 1640" und den neuen Romantikzimmern seines Märchenhotels entstand seine Kochschule, in der er seine Vorstellungen und Ideen einer gehobenen regionalen Moselküche vermitteln will, in Zusammenarbeit mit den besten Winzern der Region, mit denen er seine Kreationen abstimmt und deren Weine er kongenial zu seinen Gerichten einsetzt.</p><ul class="tagged"> 	<li>Märchenhotel anno 1640</li> </ul>]]></description><link>http://www.histohotels.de/news/stefan-krebs-geht-mit-seinem-restaurant-anno-1640-erneut-in-die-kulinarische-offensive-474.html</link><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:04:00 +0200</pubDate><guid>http://www.histohotels.de/news/stefan-krebs-geht-mit-seinem-restaurant-anno-1640-erneut-in-die-kulinarische-offensive-474.html</guid><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/news/kulinarischen-erzaehlungen.jpg" length="52351" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/news/kulinarischen-erzaehlungen.jpg" length="52351" type="image/jpeg" /></item><item><title>HISTOHOTELS initiieren 2. Literarischen Frühling im Grimm-Jubiläumsjahr</title><description><![CDATA[<p>Die HISTOHOTELS Bärenmühle bei Frankenau und Schloss Waldeck am Edersee, die im vergangenen Jahr erstmalig und mit großem Zuspruch ein Literaturfestival in der Heimat der Gebrüder Grimm initiierten, bereiten nunmehr die 2. Ausgabe dieses interessanten Literaturfestivals vor.</p> <p>Namhafte Autoren sind zu Gast in jenen Landschaften in denen die Grimms einst wirkten. Durs Grünbein, Karen Duve, Laura Karasek, Martin Walser und weitere erstklassige Literaten kommen vom 16. bis 24. März 2013 zu Lesungen und Gesprächen in der Region um den märchenhaften Nationalpark Kellerwald zusammen. Die Ideengeber, drei führende Hotels der Region, entwickelten mit dem Literarischen Frühling ein vielversprechendes Festivalkonzept zum Grimm-Jubiläum.</p> <p>Nach dem großen Erfolg der Debüt-Veranstaltungen im Frühjahr 2012 wartet der Literarische Frühling unter der Schirmherrschaft von Mario Adorf und F. C. Delius im Jubiläumsjahr Grimm 2013 mit einem neuen, hochattraktiven Programm auf.</p> <p>Die Grimms werden in all ihren Facetten reflektiert: Als Märchensammler, als Sprachforscher und politisch interessierte Zeitgenossen. Grimmforscher Heinz Rölleke geht dem Ursprung der Märchen auf den Grund, die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht diskutiert über die politischen Ideen der Grimms und die Sehnsucht nach Demokratie und die Philosophin Thea Dorn sinniert über die deutsche Seele. Junge Autorinnen wie Laura Karasek und Katharina Born stellen ihre Debütromane vor.</p> <p>Eröffnet wird das Festival von dem vielfach preisgekrönten Lyriker Durs Grünbein, der in seinen „Strophen für Übermorgen“ ein Erinnerungswerk der Poetik entfalten wird, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft konzentrieren - gleichsam ganz in Grimmscher Tradition.</p> <p>Hotels sind Orte der Begegnung, in der Geschichte boten sie immer wieder Stoff für große Weltliteratur. Als Schauplatz für die Autoren des 2. Literarischen Frühlings 2013 dienen das Hotel Die Sonne Frankenberg, das&nbsp;<a title="Landhaus Bärenmühle" href="http://www.histohotels.de/landhaus-baerenmuehle.html">Landhaus Bärenmühle</a>&nbsp;und&nbsp;<a title="Schloss Waldeck" href="http://www.histohotels.de/schloss-waldeck.html">Schloss Waldeck</a>.</p> <p>Unter der Woche bieten die Festivalhotels Sonderpreise für Übernachtungen inkl. Frühstück und dem Besuch einer Literatur-Veranstaltung an. Weitere Informationen sowie Kartenservice unter:</p> <p><a href="http://www.literarischer-fruehling.de/" target="_blank">www.literarischer-fruehling.de</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Schloss Waldeck</li> 	<li>Landhaus Bärenmühle</li> </ul>]]></description><link>http://www.histohotels.de/news/id-2-literarischer-fruehling-im-grimm-jubilaeumsjahr.html</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 10:30:00 +0100</pubDate><guid>http://www.histohotels.de/news/id-2-literarischer-fruehling-im-grimm-jubilaeumsjahr.html</guid><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/hotels/baerenmuehle/muehle-teich_01.jpg" length="85871" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/hotels/baerenmuehle/muehle-teich_01.jpg" length="85871" type="image/jpeg" /></item><item><title>Champagnermanufaktur Alfred Gratien überzeugt durch Qualität</title><description><![CDATA[<p>Gleich sechs Goldmedaillen gehen an die Champagner der Traditionsmanufaktur Alfred Gratien. Es ist der größte internationale Weinwettbewerb. Beim 12. MUNDUSvini überzeugte die Qualität des Alfred Gratien Champagners die hochkarätige Jury.</p> <p>Bei MUNDUSvini, dem größten offiziell anerkannten internationalen Weinwettbewerb, verkosteten über 300 professionelle Juroren aus 46 Ländern Ende August und Anfang September in Neustadt an der Weinstraße mehr als 6.019 Weine aus aller Welt und zeichneten die besten Qualitäten mit Medaillen aus.</p> <p>Insgesamt vergab die Jury in diesem Jahr 37 der hochbegehrten Großen Gold-, 805 Gold- und 1.033 Silber-Medaillen. Durch die strengen Regeln der O.I.V. (Organisation internationale de la vigne et du vin) in Paris ist die Medaillen-Vergabe auf maximal 30 Prozent der angestellten Weine beschränkt.</p> <p>Diese Hürde hat Champagne Alfred Gratien mit Bravour gemeistert: Großes Gold gewannen Champagne Alfred Gratien Brut Millésimé 1999 und Champagne Alfred Gratien Blanc de Blancs. Mit einer Goldmedaille wurden Champagne Alfred Gratien Cuvée Paradis Brut, Champagne Alfred Gratien Cuvée Paradis Brut Rosé, Champagne Alfred Gratien Brut sowie Champagne Alfred Gratien Brut Rosé ausgezeichnet.</p> <p>Auf der Suche nach einem zu HISTOHOTELS passenden Champagner sind wir in den Kellern von Epernay bei Alfred Gratien fündig geworden. Die dort gepflegte Tradition des Champagner-Machens korrespondiert mit der Tradition der Partnerhäuser von Culture &amp; Castles | HISTOHOTELS.</p> <p>Neben der freiwilligen Begrenzung auf 250.000 Flaschen pro Jahr und Achtung des Terroirs pflegt Alfred Gratien die große Tradition der Handfertigung des Champagners. Für die großartige Qualität steht Kellermeister Nicolas Jaeger. Genauso wie sein Vater und seine Vorfahren bewahrt er bereits in der vierten Generation die Einzigartigkeit des Champagners. Jedes Jahr sorgt er für die besten Cuvées aus den Sorten Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Akribisch und strikt achtet er auf Einhaltung der Gärung in den typischen Holzfässern und garantiert so ganz persönlich eine gleichbleibend hohe Qualität und das unvergleichliche Aroma.</p>]]></description><link>http://www.histohotels.de/news/champagnermanufaktur-alfred-gratien-ueberzeugt-durch-qualitaet.html</link><pubDate>Sat, 15 Dec 2012 06:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.histohotels.de/news/champagnermanufaktur-alfred-gratien-ueberzeugt-durch-qualitaet.html</guid><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/magazin/alfred-gratien/henkell-alfred-gratien-fass.jpg" length="93283" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.histohotels.de/tl_files/histohotels/content/magazin/alfred-gratien/henkell-alfred-gratien-fass.jpg" length="93283" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>