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Schlichte Eleganz prägt die individuell eingerichteten Zimmer des Gutshauses, von denen man auf die idyllische Gartenterrasse und den sich dahinter anschließenden Park blickt.In ihm befindet sich ein verwunschener Pavillon, der schon vielen Neuvermählten ein intimer Rahmen für das Ja-Wort war.
Die Diele empfängt in privater Gutshofatmosphäre. Knarrende Dielen, das Klirren der Gläser an der Bar und das Knistern der Holzscheite im Kamin vermitteln eine heimelige Gemütlichkeit.
Zum Essen lädt das Feinschmeckerrestaurant „Jägerstube“, welches vor allem saisonale und lokale Produkte aus erstklassigem Anbau verarbeitet. Das Rittergut Boemitz hat eine wechselvolle Geschichte, die bis ins Jahr 1340 zurückreicht.
Seit dieser Zeit wurde es in rascher Folge von verschiedenen Eigentümern bewirtschaftet. Mehr als 50 Jahre war das Gut nie in einer Hand. Zwischen 1929 und 1952 wurde das Gebäude als privates Altenheim genutzt.
Nach seiner Verstaatlichung wurden keinerlei Bauerhaltungsmaßnahmen mehr getroffen, wodurch die einstmals gute Substanz des Hauses erheblich litt. Ende der 1980er Jahre war das Haus in einem solch ruinösen Zustand, dass das Heim geschlossen werden musste.
Plünderungen und Verwüstungen richteten danach das Anwesen vollständig zu Grunde. Erst der Erwerb des Anwesend durch die heutigen Besitzer führte zur Sanierung und Neunutzung als Hotel. Mit deren ungeheuerem Engagement erwacht seither in dem alten Gutshof nun Stück für Stück wieder das Flair früherer Tage.